Kinderheilkunde

in der Naturheilpraxis

Die Kinderheilkunde ist mein ganz besonderes Herzensthema und ebenfalls ein Grund, warum ich die Ausbildung zur Heilpraktikerin absolviert habe. Ich selbst habe über viele Jahre sehr gute Erfahrungen mit der Naturheilkunde in der Behandlung meiner eigenen Kinder gemacht und konnte feststellen, wie gut besonders Kinder auf diese Behandlungsform ansprechen.
Doch worin genau unterscheidet sich die Arbeit einer Kinderheilpraktikerin/ eines Kinderheilpraktikers von der in der  Erwachsenentherapie? In so ziemlich allem!!
Kinder sind eben keine kleinen Erwachsenen und die Behandlung muss an die jeweiligen Bedürfnisse des einzelnen Kindes angepasst werden. Das beginnt schon in der Berücksichtigung der Entwicklungsstufen im Kindesalter, darüber hinaus können kleine Kinder noch nicht genau mitteilen, ob und wo ihnen eventuell etwas weh tut. Hinzu kommt, dass sie selbst nicht ganz freiwillig in die Praxis kommen und zunächst ängstlich und zurückhaltend sein können. Hier ist viel Feingefühl der Behandlerin/ des Behandlers von Nöten und Sie, als Eltern spielen natürlich auch eine ganz besondere Rolle in der Begleitung ihres Kindes in meiner Praxis. Meine umfangreiche Fachausbildung im Bereich Kinderheilkunde sowie meine Jahrelange Berufserfahrung als Ergotherapeutin und Kindertagespflegeperson geben mir die Möglichkeit Sie und Ihr Kind bestmöglich zu betreuen.

Folgende Diagnostik- und Behandlungsmethoden kommen bei mir in der Kinderheilkunde zum Einsatz:


  •  als erstes stelle ich mich Ihrem Kind vor und versuche es spielerisch in die Anamnese

       miteinzubeziehen,

  •  Ihre Beobachtungen als Eltern sind für die Anamnese natürlich die Basis jeder

       Behandlung,

  •  anschließend schaue ich mir Ihr Kind genau an, dabei unterstützt mich meine   Handpuppe "Elli",
  • Um eine Verdachtsdiagnose zu untermauern kann manchmal eine Laboruntersuchung von Urin, Stuhl oder Speichel sinnvoll sein. Blut nehme ich bei Kindern selber nicht ab.
  • Gemeinsam arbeite ich anschließend mit Ihnen ein für Ihr Kind passendes Therapiekonzept aus.

Bewährte Therapieansätze in der Kinderheilkunde sind u.a. die Basistherapie im Sinne einer Ernährungsberatung, Symbioselenkung und  ggf. Umstellung hinderlicher Lebensgewohnheiten, Homöopathie, Phytotherapie, Bachblütentherapie, Aromatherapie Fussreflexzonenmassage, Tuina-Handmassage, Akupressur, natürliche Hausmittel wie Wickel, Auflagen und Fußbäder usw.

Beispiele häufiger Beschwerden oder Krankheitsbilder in der Naturheilpraxis:

im 1. Lebensjahr:

  • Regulationsstörungen,
  • Verdauungsstörungen, 3-Monats-Koliken
  • Stillprobleme,
  • Schlafstörungen,
  • Unruhe und häufiges Schreien,
  • Hauterscheinungen, Ekzeme, Windeldermatits
  • Säuglingsschnupfen
  • Gedeihstörungen/ Infektanfälligkeit, Trinkschwäche


2.Lebensjahr bis Schulalter:

  • Ohrenschmerzen, Belüftungsstörungen
  • Darmbeschwerden, Durchfall oder Verstopfung, Bauchschmerzen
  • Allergien und Unverträglichkeiten, Heuschnupfen
  • Hautauffälligkeiten, Warzen
  • häufig auftretende Blasenentzündungen
  • Übergewicht
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsstörungen/ Schlafstörungen bei Schulkindern
  • ADS/ ADHS

...

Haben Sie Fragen? Nehmen Sie gern Kontakt mit mir auf!

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